
Aerobic- und die beste Zeit meines Lebens (ohneTochter)
Nachdem
ich mein Aerobicdiplom in Deutschland (BSA) absolviert hatte gab ich in Moehlin, (AG) in der
Schweiz im Studio www.bronxgym.ch aerobicstunden.
das war einer meiner ersten Stunde im Fitnesscenter Bronx Gym
Dank Daniel
Schneider (clubinhaber) konnte ich dort meine ersten Stunden als
diplomierte Aerobicinstruktorin geben.
Das Gefuehl gesund zu sein
durch Gymnastik machte mich Stark, mehr noch wenn ich es den
Mitgliedern rueberbringen konnte.
Fuer
mich war eine Aerobicstunde
nicht einfach eine Stunde schwitzen.
Es war viel mehr. Ich
fuelte mich frei voller Gesundheit. Es war ein gutes Koerpergefuehl. Ich fuelte die Musik und die
Einfachkeit sich zu bewegen.
Ich hatte in mir die Leidenschaft des Tanzens und Einfachkeit sich zu bewegen entdeckt. Nach der Stunde
war ich immer topfit. Ja, auch nach 4 Std, täglich war ich nie richtig müde, vielleicht etwas ausgelaugt aber gesitig topfit.
Ich muss dazu sagen, dass ich eine leidenschaftliche freedancerin bin. Das heisst, ich höre die Musik und tanze dazu. Ich kann die besten Coreos so am besten zusammenstellen. Das Aerobic war mir anfangs zu steif. Immer diese selben Schritte: Step Touch, V-Step, Side to Side und dann noch den bekannten Grapevine.
Aber dann mit der Zeit lernte ich die mambos, cha cha cha und Cumbias einzufügen. Das gab natürlich Feuer in das ganze. Das war vor 12 Jahren. Heute gibts ja alles. Von Batuka bis Aerodance und Pilates etc...
Auf dem unteren Bild sieht man das Plakat das an jeder Palme hing um für uns zu werben.
Das war das beste
was ich an Aerobiczeit erlebt habe.
Der Strand war voller
Menschen.
Kinder , Erwachsene, sogar aeltere Menschen die sich
neugiereig vor die Buehne stellten. Und ALLE tanzten mit. Keiner der sich hemmte oder sich nicht getraute, weil er oder sie keine Bikinfigur hatte. Sie tanzten alle in den Badehosen und T´Shirt oder halt im Bikini. Die Menschen wollte sich bewegen und tanzen. Da fast keiner Turnschuhe trug vermied ich die "Jumps" wegen der Hohen Belastung der Kniegelenken.
Ein unbeschreibliches Gefuehl. Ich fuehlte mich wein Star. ich werde diese Zeit nie vergessen.
1995 ging ich zurueck nach
Zuerich und arbeitete im einzigartigen McFit direkt im Hauptbahnhof in Zuerich. Von Zuegen umgeben und ca. 3000
Menschen die taeglich den HB Zuerich passierten fuehlte ich mich wie in
meinem 2. Zuhause. Von 6.30 Morgens (da machte das Center auf) bis um 22.00 Uhr war ich anwesend. Ich hatte fast die Führung dort. Dei Chefs waren total felxibel und liessen mir freien Lauf. Ich liebte diesen Job.
Dann wechselte irgendwann der chef. Martin Steinhauer, übernahm die Führung im McFit und wollte alles verändern. Eine Frau die zuviel wusste wollte er nicht mehr einsetzen. Er war der Boss und entschied sich gegen mich. Die Geschichte geht noch viel weiter aber passt nicht hier rein. Ausserdem ist es Vergangenheit und die soll man ja ruhen lassen. Ich weiss nur dass Martin Steinhauer heute nicht mehr Boss im McFit ist...
Arbeitszeugnis
SAFS
AFA
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